Termine


Mittwoch, 28. September 2016
Muslimische Stimmen in Hessen

Freitag, 30. September 2016
Antidiskriminierungsschulung

Herzlich Willkommen!

Enis Gülegen, Landesvorsitzender

Die hessische Gesellschaft ist von Vielfalt geprägt. Dennoch werden Menschen in unserer Mitte wegen ihrer Hautfarbe, ihrer ethnischen Herkunft oder ihrer Religionszugehörigkeit tagtäglich diskriminiert. Das darf nicht sein!

Seit nunmehr 30 Jahren setzen wir uns in Hessen erfolgreich gegen Rassismus, Diskriminierung und für Gleichbehandlung aller Menschen ein - unabhängig davon, woher sie kommen, welche Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit sie haben.

Machen auch Sie mit! Unterstützen Sie uns auf dem Weg für mehr Chancengerechtigkeit, Gleichbehandlung und Teilhabe!

Mehr über unsere Positionen, unsere Arbeit erfahren Sie hier. Aber auch viele Informationen rund um das Thema Migration und Vielfalt können Sie entdecken. Viel Spaß beim Stöbern!


Aktuell

Viele neue Verstaltungen und Seminare zu spannenden Themen

im 2. Halbjahr 2016 haben Sie die Qual der Wahl:  Zur Auswahl stehen unter anderem Grundlagenseminare für Ausländerbeiräte, Tagungen im Rahmen der Reihe "Muslimische Stimmen in Hessen" oder Fachtage zu den Themen Flüchtlinge und Antidiskriminierung. Eine Übersicht und weitere Informationen finden Sie

hier »


Dokumentation der Fachtagung

"Wohlfahrtspflege, Migration und Islam"

Die heutige Struktur der Wohlfahrtspflege in Deutschland und in Hessen entwickelte sich in einer historischen Phase, in der Einwanderung und Vielfalt in der Bevölkerung eher die Ausnahme waren. In den letzten Jahrzehnten hat sich dieses Bild grundlegend gewandelt.

Der gesellschaftliche Wandel und die ethnische sowie religiöse Vielfalt stellt die soziale Wohlfahrtspflege vor neue Herausforderungen und veränderte Anforderungen. Mit der Fachtagung im März 2015 in Wiesbaden wurde in Hessen ein erster visionärer Beitrag zu der Notwendigkeit eines Prozesses geleistet, in dem sich das ‚Gesicht' der freien Wohlfahrtspflege möglicherweise grundlegend verändern wird.

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Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen zieht positive Bilanz

Landesantidiskriminierungsgesetz unverzichtbar

Das Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen hat in Frankfurt eine positive Bilanz nach zweieinhalb Jahren Arbeit gezogen und den Evaluationsbericht vorgestellt. „In kürzester Zeit ist es gelungen, über 85 hessische Organisationen zu vernetzen und eine gemeinsame Strategie zur Bekämpfung von Diskriminierung und Rassismus aufzustellen", sagte Enis Gülegen, Vorsitzender des Landesausländerbeirates, der das Netzwerk initiiert hatte.

Gülegen: „Mit einer Beratungshotline und Einzelfallbearbeitung haben wir ein Hilfeangebot für Betroffene von Diskriminierung geschaffen, das es vorher in Hessen nicht gab."

Dies sei ein sicherer Beweis dafür, dass der Bedarf in Hessen riesig ist. Und dass wir auch weiterhin ein unabhängiges Beratungsangebot brauchen. Gerade bei Diskriminierungen durch staatliche Stellen ist dies ein Muss, “ betonte Gülegen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die Beratungsangebote deutlich erhöht und auch regional verankert werden müssen.

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Arbeitsbericht »


"Mehr Rechte für Ausländerbeiräte"

Umfangreiche Änderungen zur Weiterentwicklung der Ausländerbeiräte vorgeschlagen/Beiräte wollen veränderte Struktur und neuen Namen

Die gewählten Ausländerbeiräte in Hessen wollen künftig mehr Mitwirkungsmöglichkeiten in ihren Kommunen. "20 Jahre nach der gesetzlichen Verankerung in der Gemeindeordnung ist es an der Zeit, die Beiräte zu modernisieren und ihnen bessere Arbeitsbedingungen zu geben", sagte Enis Gülegen, Vorsitzender des Landesausländerbeirates in Wiesbaden.

Die in der agah zusammengeschlossenen Ausländerbeiräte haben daher ein Positionspapier erarbeitet, mit dem eine Vielzahl von Änderungen der Hessischen Gemeindeordnung vorgeschlagen werden.

Pressemitteilung »
zum Positionspapier »


Landesprogramm gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus

Die agah fordert gemeinsam mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren die Einrichtung eines Landesprogramms, das u.a. Verfestigung, eine landesweite Koordination, die Einrichtung von Beratungsstellen und eine Stärkung des zivilgesellschaftlichen Engagements zum Ziel hat.

Rechtsextremismus und Rassismus in unserer Gesellschaft bedürfen einer nachhaltigen und vernetzten Gegenstrategie. Dazu haben die Initiatoren ein umfassendes Positionspapier mit konkreten Vorschlägen vorgelegt.

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Netzwerk gegen Diskriminierung Hessen

Haben Sie Diskriminierung bereits selbst erfahren und möchten uns Ihren Fall melden?

  • Suchen Sie eine Anlaufstelle, die Ihnen hilft, sich dagegen zu wehren?
  • Oder wollen Sie mithelfen, Diskriminierungen abzubauen und möchten sich aktiv in unsere Antidiskriminierungsarbeit einbringen?

Seit Mai 2012 besteht in Hessen das Netzwerk gegen Diskriminierung, das von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert und von der agah koordiniert wird. Mehr als 80 hessische Organisationen wollen gemeinsam gegen Diskriminierung in Hessen vorgehen, benachteiligende Strukturen kenntlich machen und Betroffenen Wege aufzeigen, sich gegen Ungleichbehandlung zur Wehr zu setzen.

Haben Sie Interesse oder suchen Sie Kontakt?

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