101 En Nosse, Abderrahim, Herr, Lehrer, 1958, Marrakesch
102 Muharemovic, Edin, Herr, Sozialpädagoge, 1976, Zenica
103 Dossou, Marcel, Herr, Angestellter, 1957, Allada
104 Ali, Zayed, Herr, Arzt, 1981, Albaidha
105 Kamdem Feupessi, Bibiane, Frau, Angestellte, 1978, Mbo
106 Idres Mohammed, Ibrahim, Herr, MA Politik, 1975, Obeid
107 Kushtrim, Hamiti, Herr, Student, 1987, Podujeve
108 Shazaly, Ahmed Eltayeb, Herr, Angestellter, 1975, Hlawin
109 Del Foro de Heidenreich, Elba, Frau, Lehrerin, 1973
110 Pobut, Tetiana, Frau, Angestellte, 1988, Bubniwka
111 Kaya, Taner, Herr, Kaufmann, 1992, Yüregir
112 Jouda, Wesam, Herr, Angestellter, 1978, Traplus
113 Aslanoglu, Kenan, Herr, Gastronom, 1982, Cermik
114 Tongle Kenfack, Donaldson, Herr, Student, 1993, Dschang
115 Hountsa Djoumessi, Fabrice, Herr, Student, 1992, Bafoussam
116 Mustafov, Suriean, Herr, Angestellter, 1982, Kocani
117 Leukeu Njouonang, Fernandaise Remythe, Frau, Studentin, 1988, Kamerun
118 Emakam Ngueumaleu, Francine-Mireille, Frau, Angestellte, 1979, Douala
119 Osman Ali, Mohamed, Herr, Schüler, 1993, Mogadischu
120 Harun, Ahmed, Herr, Schüler, 1993, Mogadischu
121 Razim, Azim, Herr, Rentner, 1941, Poliantoz
122 Takpara, Gara Pierre-David, Herr, Angestellter, 1969, Sokodé
123 Abdiqani, Jibril, Herr, Unternehmer, 1984, Mogadischu
124 Naizghi, Medhane Tekle, Herr, Bauingenieur, 1991, Biet-Gabrial
125 Dongmo Matchi, Jiresse, Herr, Student, 1991, Bafou
126 Zikeu Yemele, Doris, Frau, Studentin, 1987, Yaounda
127 Vahan, Davoyan, Herr, Diplomökonom, 1974, Arm
128 Siyaad Jaamal, Abdikarim, Herr, Schüler, 1993, Balcad
129 Kagoue Ngale, Narcisse, Frau, Angestellte, 1972, St. Paul/Kamerun
130 Benite, Ameneh, Frau, Schülerin, 1982, Qom
131 Djoum Tchuenguem, Gilles, Herr, Student, 1992, Yaunde
132 Yousef, Mohammed, Herr, Student, 1988, Raimah
133 Al-Hada‘A, Abdulhafedh, Herr, Student, 1989, Sanaa
134 Akago Megodon Kenfack, Rita, Frau, Studentin, 1986, Brasilia

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Ausländerbeiratswahl  am 29. November 2015

Ausländerbeirat der Stadt Gießen:      Liste  3

Kreisausländerbeirat Gießen:              Liste  1

 

Wahlprogramm

» herunterladenfileadmin/Dokumente/Auslaenderbeiratswahlen/Wahl_2015/Listenvorstellung/Giessen_Landkreis/LK_Giessen_Wahlprogramm-AiL_2015_10.10.2015.pdf

 

Wer wir sind.
Wir sind eine parteiunabhängige, generationenübergreifende und internationale Liste für die Wahlen zum Ausländerbeirat der Stadt Gießen. Wir von der AIL -  Studierende, Auszubildende, Angestellte und Mitglieder verschiedener Vereine, kurzum, Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises Gießen mit Migrationshintergrund - legen hohen Wert auf das Voranschreiten des gesellschaftlichen Integrationsprozesses in unserer Gesellschaft.

Warum kandidieren wir?
Wir stehen für eine humane, diskriminierungsfreie und integrationsfördernde Kommunalpolitik. Deshalb möchten wir uns im Rahmen des Ausländerbeirats für die Belange aller Mitbürgerinnen und Mitbürger mit Migrationshintergrund einsetzen.

Es geht um unser Leben, gegenwärtig und zukünftig; um uns alle und um ein verständnisvolles Miteinander! Wir leben, bilden uns aus oder weiter aus und arbeiten hier, achten die Gesetze, gehen unseren steuerlichen Pflichten nach, tragen zum Wohle unserer Region insgesamt bei
und haben jedoch kein Stimmrecht, wenn es darum geht, die Politik in unserer Stadt und unserem Landkreis zu
bestimmen.

Deshalb fordern wir

ein Kommunalwahlrecht für alle ausländischen Bürgerinnen und Bürger.

Es geht um unsere Mitbestimmung!

Was wollen wir erreichen?
Wir setzen uns dafür ein, dass sich die Situation der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund wesentlich verbessert. Das Gelingen der Integration ist unser erklärtes langfristiges Ziel, das wir nicht nur durch Lippenbekenntnisse sondern auch mit Taten voranbringen wollen, mit konkreten Maßnahmen in folgenden Bereichen:

Arbeit und Soziales

* Die für die Migrantinnen und Migranten besonders relevanten Stellen auch mit Migranten zu besetzen (z.B. in den Schulen, der Verwaltung und allen sozialen Einrichtungen)

* Verbesserung der Sprachförderung

* Fördermöglichkeiten im Bereich der Existenzgründungen

* Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen (zügige und unbürokratische Bearbeitung der Anerkennungsverfahren und Initiierung von Maßnahmen zur Um- und Weiterqualifizierung)

* Unbürokratische und zügige Bearbeitung der aufenthalts- und arbeitsrechtlichen Angelegenheiten der (hoch)qualifizierten Kräfte sowie uneingeschränkter Zugang zum Arbeitsmarkt für die Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen

* Förderung der begonnen,von uns initierten interkultureller Öffnung und Beseitigung jeglicher Diskriminierung innerhalb der Stadt- und Kreisverwaltung und der gesamten Gesellschaft

* Verhinderung von Konzentration in Bezug auf die Wohnsituation. Keine Ghettobildung!

*Ausbau des soziallen Wohnungsbaus und bezahlbaren Wohnraum in Stadt und Landkreis Gießen

* Einrichtung mehrfach geförderten  Antidiskriminierungsbüros

* Ausreichende finanzielle Ausstattung eines umfassenden Beratungs- und Betreuungsangebotes für Migrantinnen und Migranten in allen Lebenslagen

* Die Förderpolitik für Beratungs-, Kultur- und Jugendarbeit der Integrationsvereine muss sich nach den realen Bedarf der wachsenden Zahl von Menschen mit Migrationshintergrund richten.

Bildung

* Unterstützung der ausländischen Schüler und Studierenden in allen wichtigen Belangen

* Gleichberechtigung beim Zugang zu Schule und Hochschule als Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration

* Förderung des Kindergartenbesuches durch Aufklärung der ausländischen Eltern über die Bedeutung des Kindergartens für die Integration

* Sensibilisierung der Kinder für Toleranz und Akzeptanz anderer Kulturen (auf allen Bildungsebenen)

* Förderung des Erwerbs der deutschen Sprache bei Erhaltung und Förderung der Muttersprache

* Interkulturelle Erziehung und Bildung als allgemeinen Bildungsauftrag anerkennen und Förderung der Aus- und Weiterbildung des Lehrpersonals hinsichtlich interkultureller Kompetenzen

* Stärkung des Ergänzungsunterrichts für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund

* Koordinierung und Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen den Schulen, den sozialen Einrichtungen und den Behörden, Agenturen für Arbeit bzw. Jobcenter

* Sicherung  von Ausbildungsplätzen für Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund sowie Asylsuchende

* Schaffung bzw. Ausbau von Ausbildungsplätzen und Arbeitsplätzen  für Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst

* Programme von Volkshochschulen und anderen Bildungsträgern gezielt auf den konkreten Bedarf zur Förderung der Integration zuschneiden

* Implementierung und gezielte Förderung der Weiterbildung sowie (Um-)Qualifizierung der Menschen mit Migrationshintergrund, sowie Vereinfachung der Anerkennung der ausländischen Bildungsabschlüsse

Kultur

* Förderung des Dialogs der Kulturen durch die Beteiligung von Migrantinnen und Migranten an den kulturpolitischen Strukturen, Entscheidungsgremien und Netzwerken

* Schaffung von Bedingungen, die es ermöglichen, dass die Kulturpolitik einen Beitrag zur Integration leistet. Dazu ist eine interkulturelle Ausrichtung der Kulturpolitik erforderlich

* Förderung eines vielfältigen demokratischen Vereinslebens

* Ausrichtung von Wettbewerben auf Landes- und Kommunalebene bzw. zwischen den Vereinen zur Förderung integrativer Aktivitäten

* Berücksichtigung der Bedürfnisse von Religionsgemeinschaften in den Kommunen

* Erhöhung der finanziellen Zuwendungen für Vereine und Initiativen, die einen wesentlichen Beitrag zur Integration leisten

Asylpolitik

* Arbeitserlaubnis für Asylbewerber

* Leistungen nach SGB §12 für alle Asylbewerber

* Dezentrale Unterbringung statt Heime im Sinne der schnellen Integration

* Schneller und unbürokratischer Zugang zum Sprachkursen und Berufsausbildung

* Integrationsmaßnahmen für langjährig hier lebende Asylbewerber

* Entbürokratisierung des Zugangs zur medizinischen Versorgung

Politische Partizipation

* Kommunales Wahlrecht für alle hier dauerhaft lebende Migrantinnen und Migranten

* Förderung von Programmen der politischen Bildung für die Migrantinnen und Migranten

* Aufwertung der Ausländerbeiräte gemäß ihre politischen und beratenden  Rolle für alle    gewählten  Mandatsträgerinnen und Mandatsträger

* Stimmrecht von Vertretern der Beiräte in den Ausschüssen und Gremien des Stadtparlaments/Kreistages

*uneingeschränkter und freier Zugang der Migrantinnen und Migranten zu allen Bildungsstätten unserer Stadt und Landkreises

*finanzielle Unterstützung für  die Sprach-und Integrationskurse und unbürokratischer Aufbau neuer Kurse gemäß aktuellen  Anforderungen der Integrationsarbeit

 

Für eine demokratische Integrationspolitik!

Gleiche Rechte für alle!

Für einen kompetenten und repräsentativen Ausländerbeirat!

 

EŞITLIK

ΙΣΟΤΗΤA

IGUALDAD

Uguaglianza

RAVNOPRAVNOST

Gleichheit!

Equality!

РАВЕНСТВО!

مساواة

平等

 

Durch AIL und nur mit AIL

Stadtausländerbeirat: Liste  3

Landkreisausländerbeirat: Liste  1

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    Ihre Kandidat_innen:

    Ziele der Liste:


      Liste 1 "Aktive Interkulturelle Liste (AIL)"