Die persönliche Information und Mobilisierung eines jeden ausländischen Wählers erfolgt sicher am besten durch Gespräche.

Da es jedoch unwahrscheinlich ist, jeden Wähler so erreichen zu können, sollte nicht auf die gezielte schriftliche Information in einer „Briefkastenaktion" (per Post oder Verteilaktion) verzichtet werden.

Ausländerbeiräte können über die Gemeinde, ggf. mit einer „Konsulatslösung", direkt Material an alle Wähler/innen verschicken.

Als Adressengrundlage für Listen dient ein Auszug aus dem Wählerverzeichnis.

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