Empowerment, Sensibilisierung und Öffentlichkeit

Wege zu einer wirkungsvollen Antidiskriminierungsarbeit und verbesserten Beratungsangeboten in Hessen

Ioannis Karathanasis

Die hessische Gesellschaft ist von Vielfalt geprägt. Dennoch werden Menschen in unserer Mitte wegen ihrer Hautfarbe, ihrer ethnischen Herkunft, ihrer Religionszugehörigkeit oder aber wegen anderer  "Merkmale" nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz tagtäglich diskriminiert. Das darf nicht sein!

Im Rahmen des Netzwerks gegen Diskriminierung setzen wir uns aktiv dagegen ein. Aber wir brauchen mehr:

  • Empowerment der zumeist ehrenamtlich tätigen Akteure mit Focus auf Betroffenengruppen,
  • Maßnahmen zur öffentlichen Sensibilisierung und Entwicklung von Strategien zur Bekämpfung in den Themenfeldern Bildung, Arbeit und im kommunalen Raum,
  • Politikberatung, die sich an den Bedarfen der von Diskriminierung Betroffenen orientiert,
  • Qualifizierung von Berater_innen

Das haben wir mit finanzieller und ideeller Unterstützung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes geleistet, u.a. durch Trainings, Schulungen und durch Maßnahmen zur gesellschaftlichen und politischen Sensibilisierung und Entwicklung von Strategien zur Bekämpfung von Diskriminierungen mit Fokus auf die Bereiche Bildung, Arbeit und den kommunalen Raum z.B. durch öffentliche Veranstaltungen.

Bitte beachten Sie, dass das Projekt zum 31.12.2017 abgeschlossen ist.
Haben Sie dennoch Fragen: Ihr Ansprechpartner ist Ioannis Karathanasis.

Das Projekt wurde von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert.